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Ordnung über die Dienstbezeichnung der Kirchenmusiker1#

Vom 14. April 1956

(KABl S. 39)2#

Änderungen
Lfd. Nr.
Änderndes Recht
Datum
Fundstelle
Geänderte
Paragrafen
Art der
Änderung
1
§ 5 der Ordnung für die Anstellung hauptamtlicher Kirchenmusiker
16. April 1966
§ 4
aufgehoben
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§ 1

Hauptamtlich angestellte Kirchenmusiker, die die kirchenmusikalische A-Prüfung oder B-Prüfung abgelegt haben, führen die Dienstbezeichnung „Kantor“.
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§ 2

Sonstigen Kirchenmusikern, die die C-Prüfung abgelegt haben, kann der Oberkirchenrat die Dienstbezeichnung „Kantor“ verleihen, falls sie sich um die Kirchenmusik in ihrer Gemeinde besonders verdient gemacht haben.
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§ 3

Als besondere Anerkennung für längere verdienstvolle und in ihrer Auswirkung über die Einzelgemeinde hinausgehende Tätigkeit verleiht der Oberkirchenrat in einzelnen Fällen den Titel „Kirchenmusikdirektor“.
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§ 4

(weggefallen)

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1 ↑ Red. Anm.: Die Verwaltungsvorschrift gilt auf dem Gebiet der ehemaligen Ev.-Luth. Landeskirche Mecklenburgs bis zu einer anderweitigen Regelung durch die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland weiter, soweit sie der Verfassung, dem Einführungsgesetz und den weiteren von der Verfassunggebenden Synode beschlossenen Kirchengesetzen nicht widerspricht oder im Einführungsgesetz keine abweichende Regelung getroffen wird, vgl. Teil 1 § 2 Absatz 2 des Einführungsgesetzes vom 7. Januar 2012 (KABl. S. 30, 127, 234) in der jeweils geltenden Fassung.Die Verwaltungsvorschrift ist mit dem Inkrafttreten des Kirchenmusikgesetzes vom 9. März 2017 (KABl. S. 211) inhaltlich gegenstandslos geworden.
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2 ↑ Red. Anm.: Die Verwaltungsvorschrift wurde ohne Eingangsformel bekannt gemacht.